Das Weiße Haus hat einen eigenen Online-Kanal namens "Trump TV" gestartet, der Reden von Präsident Trump und militärische Übungen zeigt. Dies geschieht inmitten eines eskalierenden Streits mit mehreren US-Medien, denen Trump den Zugang zum Weißen Haus entzogen hat, weil er ihnen Falschnachrichten vorwirft. Als Reaktion darauf haben einige Medien ihre Berichterstattung über Trump eingeschränkt. Gleichzeitig plant die US-Regierung, Kalisalz zukünftig von Belarus zu beziehen, was eine Abkehr von Kanada bedeutet. Die Demokraten liegen in aktuellen Umfragen deutlich vor Trumps Republikanern, während die Regierung den Ausbau der Grenzmauer zu Mexiko mit rund 19 Kilometern pro Woche vorantreibt. Der Iran-Krieg belastet die US-Wählerschaft zunehmend, auch wegen der hohen Treibstoffpreise.
Der neue Streaming-Kanal soll rund um die Uhr laufen und "die besten Momente aus der Vergangenheit, Ankündigungen sowie die neuesten und wichtigsten Nachrichten aus der Regierung" zeigen. Es wurden zunächst keine eigenen Produktionen oder journalistischen Inhalte veröffentlicht. Trump hatte bereits zuvor einen Livestream seiner Auftritte angeboten.
Die Entscheidung, Kalisalz von Belarus zu beziehen, stellt eine Abkehr von der bisherigen Bezugsquelle Kanada dar. Die Gründe für diesen Wechsel wurden nicht näher erläutert. Der Schritt könnte im Zusammenhang mit den Spannungen zwischen den USA und Kanada stehen.
Die Medienstreitigkeiten haben sich weiter verschärft, nachdem Trump CNN, MS NOW und Politico den Zugang zum Weißen Haus verwehrt hatte. Andere große US-Sender haben daraufhin die tägliche Begleitung des Präsidenten auf seinen Terminen eingeschränkt. Einige Journalisten machten sich über einen Auftritt Trumps lustig, bei dem er aufgrund der eingeschränkten Medienpräsenz nicht zu verstehen war.
Our reading is that the administration is attempting to circumvent traditional media channels by creating its own platform, “Trump TV”, in response to perceived hostile coverage. Simultaneously, a shift in sourcing a key resource, potash, suggests a willingness to pursue alternative partnerships even if it strains existing alliances. The escalating media conflict and the opaque reasoning behind the potash deal point to a strategy of direct communication and potentially isolating critical voices.
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