Versuchter Drohnenangriff auf Flughafen Leipzig/Halle führt zu russischem Geheimdienstmitarbeiter
Politik
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52m ago

Versuchter Drohnenangriff auf Flughafen Leipzig/Halle führt zu russischem Geheimdienstmitarbeiter

KI-synthetisiert · Voreingenommenheit entfernt · Nur Fakten
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Ermittlungen zu dem versuchten Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle im August haben Verbindungen zu einem Mitarbeiter des russischen Militärgeheimdienstes GRU aufgedeckt. Deutsche Behörden identifizierten den Mann als Logistiker der Operation, der über die Türkei nach Deutschland einreiste und später nach Serbien ausreiste. DNA-Spuren an der Drohne und an einer Antennenkonstruktion zur Steuerung der Drohne sollen Hinweise auf den Verdächtigen geliefert haben, wobei diese Spuren auch mit einem Brandanschlag auf ein DHL-Logistikzentrum in Leipzig im Juli in Verbindung stehen. Ein zweiter Verdächtiger aus Belarus wurde ebenfalls identifiziert. Die Bundesregierung hatte Russland Anfang September offiziell für den Vorfall verantwortlich gemacht und neue Strafmaßnahmen verhängt, während Russland jede Beteiligung zurückweist. Der Sprengstoff, der bei dem Angriff verwendet wurde, könnte über Bulgarien und Serbien nach Deutschland geschleust worden sein. Der Flughafen Leipzig/Halle dient als Umschlagplatz für militärische Hilfslieferungen an die Ukraine. Währenddessen verzeichnet die ukrainische Rüstungsindustrie ein enormes Wachstum, da sie auf russische Angriffe mit eigenen Drohnen reagiert und eine Produktionskapazität von 43 Milliarden Euro erreicht hat.

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