Sonny Rollins, der Tenorsaxophonist, der weithin als der „Saxophon-Koloss“ des Jazz anerkannt war, ist im Alter von 95 Jahren gestorben. The Washington Post berichtet, dass der Musiker einer der renommiertesten Jazzmusiker Amerikas war und ein bedeutendes Erbe in der Welt der Musik hinterlässt.
Rollins wurde für eine Karriere gefeiert, die sechs Jahrzehnte umspannte. In dieser Zeit war er dafür bekannt, in seinem Werk sowohl Tradition als auch Innovation zu vereinen. Sein Status als Tenorsaxophonist brachte ihn über den Großteil seines Berufslebens an die Spitze des Genres.
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