Russlands Wirtschaft zeigt trotz Wachstum tieferliegende Probleme, was laut Analysten zu einer möglichen Eskalation des Ukraine-Kriegs führen könnte. Politikwissenschaftler Carlo Masala analysiert die Hintergründe der Nord-Stream-Anschläge, die zunehmende Eskalation des Konflikts und das NATO-Manöver in der Nähe Russlands, das er als „horizontale Eskalation“ bezeichnet. Sollte Russland im Baltikum agieren, würde die NATO voraussichtlich zuerst Kaliningrad ausschalten. Die russische Wirtschaft wächst zwar weiterhin, doch die genannten Probleme könnten einen Anlass für eine Eskalation darstellen. Es bleibt offen, inwieweit die wirtschaftliche Situation Russlands die militärische Strategie beeinflusst und welche konkreten Schritte Russland in der Ukraine unternehmen könnte.
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