Die Thüringer BSW-Fraktion hält an ihrer Koalition fest, trotz des Wunsches des Bundesvorstands, aus dieser auszusteigen. Der Bundesvorstand des BSW hatte die Fraktion aufgefordert, die sogenannte „Brombeer-Koalition“ zu verlassen, eine Mehrheit der Abgeordneten lehnte dies jedoch ab. Ein Sonderparteitag könnte nun einberufen werden, um die Situation zu klären. Parallel dazu wird in Berlin-Mitte auf die Wohnungsnot und den Leerstand aufmerksam gemacht, wo Obdachlosigkeit und fehlender bezahlbarer Wohnraum ein großes Problem darstellen. Die Schwierigkeit, gegen diese Verhältnisse vorzugehen, wird kritisch beleuchtet. Zudem wurde eine geplante Aktion der Berliner Volksbühne für schwarze Kinder im Schwimmbad abgesagt, was eine Debatte über Gleichstellung und Repräsentation ausgelöst hat. Die Absage wird als Zeichen einer zunehmenden Verrohung der Debatte interpretiert. Es gibt keine Berichterstattung von rechtsgerichteten Medien zu diesen Themen.
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