In Teheran fand ein Trauerzug für den verstorbenen Obersten Führer des Iran, Ali Chamenei, statt. Millionen Menschen nahmen an der sechstägigen Prozession teil, während Mordaufrufe gegen den US-Präsidenten Donald Trump erneut laut wurden.
Zahlreiche Iraner säumten die Straßen Teherans, um dem Leichnam von Ajatollah Ali Chamenei zu folgen. Die Trauerzüge ähnelten Berichten zufolge Vergeltungsmärschen, wobei US-Flaggen verbrannt wurden und ein religiöser Dichter offen zur Tötung von Donald Trump aufrief. Laut iranischen Angaben sollen Millionen Menschen an der Prozession teilgenommen haben.
Die sechstägige Trauerfeierlichkeit dient dem Regime als Machtdemonstration. Der Sarg des verstorbenen Obersten Führers wurde durch die Hauptstadt Teheran getragen, wobei die Feierlichkeiten noch mehrere Tage andauern sollen. Die Führung in Teheran inszenierte eine gewaltige Trauerprozession.
Es gibt keine Berichte über die genaue Anzahl der Teilnehmer oder die spezifischen Gründe für die Mordaufrufe gegen den US-Präsidenten über die oben genannten Ereignisse hinaus.
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