Al-Qaida finanzierte die Anschläge vom 11. September durch Überweisungen für Flugtraining, Reisen und den Aufenthalt der Täter in den USA. Mustafa al Hawsawi und Ali Abdul Aziz Ali spielten eine zentrale Rolle bei der Finanzierung, wobei Hawsawi vor allem die Frontmänner und Ali die Piloten unterstützte. Im Juni 2001 eröffnete Hawsawi ein Bankkonto in den Vereinigten Arabischen Emiraten und leistete Zahlungen für Flugtickets und Unterkünfte. Die drei Piloten in den USA, Mohammed Atta, Marwan al-Shehhi und Ziad Jarrah, erhielten im September 2000 eine Überweisung von 70.000 Dollar aus den VAE. Die Entführer nutzten Bargeld, Kreditkarten und Girokonten zur Finanzierung ihrer Aktivitäten in den USA. Nach den Anschlägen schufen die USA neue Behörden und weitreichende rechtliche Befugnisse, die jedoch nun von der Regierung Trump zweckentfremdet werden, um gegen Einwanderer, Drogenhändler und politische Dissidenten vorzugehen. Die Joint Terrorism Task Forces werden dem Bericht zufolge zur Untersuchung von Personen eingesetzt, die die Ansichten des Weißen Hauses infrage stellen, und die Einwanderungsbehörde ICE geht massiv gegen illegale Einwanderer vor. Die Zeitung "Washington Post" berichtet, dass diese Befugnisse bereits unter Bush und Obama missbraucht wurden. Die Zahl der Menschen, die an den gesundheitlichen Folgen der Anschläge gestorben sind, hat inzwischen die Zahl der unmittelbar bei den Anschlägen Getöteten übertroffen.
Our reading is that the article presents a disturbing parallel: the very tools created to protect citizens after the horrific attacks of September 11th are now allegedly being turned against them. While the initial funding of the attacks involved complex financial networks and direct support to the perpetrators, the subsequent expansion of security powers appears to have broadened to encompass domestic political opposition and immigration enforcement, echoing past abuses under previous administrations. The article highlights a shift from targeting external threats to potentially suppressing internal dissent, raising serious questions about the balance between security and civil liberties.
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