Jared Kushner, der Schwiegersohn des ehemaligen US-Präsidenten Trump, hat Gespräche mit Vertretern der Hamas und dem ägyptischen Präsidenten al-Sisi über die Zukunft des Gazastreifens geführt. Die Hamas hat im Gegenzug für eine Waffenruhe den Stopp israelischer Angriffe und den Rückzug der israelischen Truppen bis zur „gelben Linie“ gefordert. Die Terrororganisation stellte diese Bedingungen nach den Gesprächen mit Kushner und al-Sisi. Laut der Hamas ist dies eine Voraussetzung für die Umsetzung eines neuen Fahrplans für eine Waffenruhe. Die Gespräche fanden in Ägypten statt, wobei die Hamas Forderungen an Israel stellte. Linke Medien betonen die direkten Gespräche zwischen Kushner und der Hamas, während rechtsgerichtete Medien die Bedingungen der Hamas für eine Waffenruhe hervorheben; unbestritten ist, dass Kushner Gespräche mit beiden Seiten geführt hat. Die genauen Inhalte der Gespräche zwischen Kushner und al-Sisi sind nicht öffentlich bekannt.
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