In Köln sollen von knapp 500 Personen, die abgeschoben werden sollten, etwa ein Drittel seit Herbst 2024 straffällig geworden sein. Laut einem Bericht sollen diese Personen Hunderte von Straftaten begangen haben. Die Stadt Köln lehnte jedoch finanzielle Unterstützung des Landes ab, um die Abschiebung zu unterstützen. Parallel dazu verzeichnet Niedersachsen im Bereich der Clankriminalität einen Rückgang der Straftaten im dritten Jahr in Folge. Die Gründe für die Ablehnung der finanziellen Unterstützung durch Köln werden nicht genannt. Es bleibt unklar, wie sich die hohe Zahl straffälliger Personen auf die Umsetzung der Abschiebungspolitik auswirkt und welche Konsequenzen die Ablehnung der Landesunterstützung für die Stadt hat.
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