Jürgen Klopp hat offiziell seine Tätigkeit als Bundestrainer aufgenommen, räumt aber gleichzeitig einen Fehler ein und präzisiert frühere Kritik an der Berichterstattung. Er hatte zuvor Irritationen ausgelöst, nachdem er die Rolle der Medien kritisiert hatte; nun stellte er klar, dass sich seine Äußerungen hauptsächlich gegen den Boulevard richteten. Klopp betonte, dass es ihm um „Attacken des Boulevards“ gegangen sei und nicht um eine generelle Kritik an allen Medien. Er räumte ein, dass er in seiner Wortwahl zu weit gegangen war und entschuldigte sich dafür.
Zuvor hatte Klopp noch keinen Kontakt zu den Nationalspielern gehabt. Zudem bestätigte er ein Gerücht über Saïd El Mala, dessen Rolle im Zusammenhang mit der Nationalmannschaft öffentlich diskutiert worden war. Laut Klopp handele es sich bei dem Vorwurf um eine Falschinformation. Er gestand zudem einen Fehler in seiner Kommunikation ein und relativierte seine vorherige Kritik an den Medien.
Die anfängliche Medienkritik von Klopp hatte für Aufsehen gesorgt, nun versucht er, die Situation zu beruhigen und seine Position zu präzisieren. Es bleibt abzuwarten, wie sich seine Amtszeit als Bundestrainer entwickeln wird und welche Auswirkungen seine Kommunikation auf das Verhältnis zur Presse haben wird.
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