Hunderte von Drohnen flogen in der Nacht auf Moskau, was zu mehreren Bränden und Schäden führte. Die genaue Anzahl der Drohnen und das Ausmaß der Schäden wurden nicht detailliert angegeben. Parallel dazu hat Stefan Thumann, ein Drohnenhersteller, in einem RTL-Interview angegeben, dass er sich in einem „Duell auf Leben und Tod“ mit dem russischen Militärgeheimdienst befinde. Er habe Vorsichtsmaßnahmen getroffen, einschließlich Testament, Organspendeerklärung und Patientenverfügung. Deutsche Sicherheitsbehörden hätten vor acht Monaten Hinweise von einem ausländischen Partnerdienst erhalten, dass Thumann ins Visier des russischen Geheimdienstes geraten sei. Linke Medien berichten über die Drohnenangriffe und die damit verbundenen Schäden, während rechtsgerichtete Medien den Fall Thumann und die Warnung vor dem russischen Geheimdienst hervorheben. Es bleibt unklar, welche konkreten Maßnahmen Thumann ergreift, um sich zu schützen, und welche Beweise für die Bedrohung durch den russischen Geheimdienst vorliegen.
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