Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,2 hat Zentralperu getroffen, wobei die Erschütterungen bis in die Hauptstadt Lima zu spüren waren. Berichte über Todesopfer gibt es bislang nicht. Das Beben folgt nur zehn Tage auf ein starkes Erdbeben im Westen Kolumbiens. Die Rettungskräfte sind in die Andenregion ausgerückt, um Schäden zu begutachten. Die Stärke des Bebens wurde mit 7,2 angegeben, während einige Quellen von einer Stärke von 6,7 berichten. Es besteht derzeit keine Tsunami-Gefahr. Die Auswirkungen des Erdbebens erstreckten sich auch auf Venezuela und Kolumbien, wo es vor kurzem ebenfalls zu starken Erschütterungen kam. Die genauen Ausmaße der Schäden sind noch unklar, aber es wurden bereits Berichte über beschädigte Gebäude gemeldet. Es bleibt abzuwarten, welche langfristigen Folgen das Erdbeben für die betroffene Region haben wird.
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