Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Neuendorf, hat den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino für unverantwortliches Handeln kritisiert, nachdem dessen Pläne zur Einbindung von Investoren gescheitert sind. Neben dem DFB äußerten auch europäische Nationalverbände und die UEFA scharfe Kritik an Infantinos Vorgehen. Die niederländische Fußballverband spricht von einem Vertrauensbruch.
Nach dem Scheitern der Investorenpläne wird nun versucht, Gianni Infantino zu stürzen, wie aus Berichten hervorgeht. Die UEFA heizt den Machtkampf mit drastischen Worten an und fordert eine lückenlose Aufklärung der umstrittenen Angelegenheit.
Linke Medien stellen die Kritik als Versuch dar, einen umstrittenen FIFA-Boss abzusetzen, während rechtsgerichtete Quellen betonen, dass es sich um eine Reaktion auf 'schäbiges und undurchsichtiges' Verhalten handelt. Nicht im Streit ist, dass Infantinos Investorenpläne gescheitert sind und nun ein Machtkampf entbrennt.
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