Charles Spencer, der Bruder der verstorbenen Prinzessin Diana, hat in seinem neuen Buch "Swan Song. Diana, meine Schwester" schwere Vorwürfe gegen König Charles III. erhoben und diese trotz der Zurückweisung durch den Palast bekräftigt. Spencer behauptet, Charles habe kurz vor Dianas Beerdigung in einem hitzigen Telefonat gesagt: „Wir werden sie früh genug vergessen!“. Er gibt an, dies in einem von nur zwei Telefonaten mit Charles gehört zu haben und die Worte genau im Gedächtnis behalten zu haben. Der Palast argumentierte, Trauer könne das Urteilsvermögen beeinträchtigen, was Spencer jedoch nicht akzeptiert. Ein weiterer Auszug aus dem Buch enthüllte, dass Charles Diana kurz nach ihrer Verlobung als „pummelig“ bezeichnet haben soll, da sie an einer Essstörung litt. Die Veröffentlichung des Buches am kommenden Dienstag wird voraussichtlich den Kampf um die Deutungshoheit der Ereignisse rund um Charles und Diana weiter anheizen. Die Geschichte der Beziehung zwischen Charles und Diana, die 1981 mit einer Hochzeit begann und 1996 in der Scheidung endete, beschäftigt die britische Öffentlichkeit bis heute. Dianas plötzlicher Tod im Jahr 1997 löste weltweit Schock aus.
Our reading is that Charles Spencer is deliberately escalating a public dispute with King Charles III. by reiterating accusations despite a palace denial. We observe a clear intention to control the narrative surrounding the relationship between Charles and Diana, even decades after their divorce and her death. The book’s release is positioned as a further intensification of this conflict, suggesting Spencer is not seeking reconciliation but rather a definitive public accounting.
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