Berliner Verwaltung Opfer massiven Hackerangriffs – Sensible Daten im Darknet veröffentlicht
Politik
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18m ago

Berliner Verwaltung Opfer massiven Hackerangriffs – Sensible Daten im Darknet veröffentlicht

KI-synthetisiert · Voreingenommenheit entfernt · Nur Fakten

Ein großangelegter Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung hat zur Veröffentlichung von rund 5,8 Terabyte an Daten im Darknet geführt. Betroffen sind die Senatsverwaltungen für Bauen und Verkehr, wobei die Hackergruppe Rhysida ein Lösegeld von zwei Millionen Euro forderte, das der Senat ablehnte. Die veröffentlichten Daten umfassen Personalakten, interne Dokumente, Informationen zur kritischen Infrastruktur und sogar Pläne für den Verteidigungsfall. Experten warnen vor einer erhöhten Bedrohungslage und möglichen Folgen für die Sicherheit der Hauptstadt. Der Angriff wurde zwischen dem 7. und 12. August durchgeführt, blieb jedoch zunächst unbemerkt. Die Senatskanzlei hat eine zentrale Steuerungseinheit eingerichtet, um die Folgen zu bewältigen. Kritiker bemängeln das Krisenmanagement des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner und verweisen auf frühere Vorfälle, bei denen die Cybersicherheit der Stadtverwaltung bereits in Frage gestellt wurde. Während linke Medien die mangelnde Krisenbewältigung und die potenziell schwerwiegenden Folgen hervorheben, betonen rechte Quellen die Weigerung des Senats, Lösegeld zu zahlen, und warnen vor einer zunehmenden Cyberbedrohung. Die genauen Auswirkungen des Datenlecks auf die Sicherheit der Hauptstadt und die betroffenen Bürger sind weiterhin unklar, wobei die Behörden betroffene Personen zur Anzeige auffordern.

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