US-Präsident Donald Trump hat sich Berichten zufolge in den Fall einer Roten Karte gegen Folarin Balogun, einen Spieler der US-amerikanischen Nationalmannschaft, eingeschaltet. Der Präsident der Deutscher Fußball-Bund (DFB), Bernd Neuendorf, hat die FIFA um Aufklärung gebeten, ob Trump tatsächlich interveniert hat, um die Sperre aufzuheben.
Nachdem Folarin Balogun im Spiel eine Rote Karte erhalten hatte, begannen Vertraute von Donald Trump eine Offensive. Diese umfasste Telefonate, Lobbyarbeit und juristische Schritte mit dem Ziel, die FIFA dazu zu bewegen, die Sperre gegen den US-Spieler aufzuheben.
Bernd Neuendorf äußerte Bedenken hinsichtlich der möglichen Einflussnahme und wandte sich an die FIFA, um eine Untersuchung einzuleiten. Er forderte Aufklärung darüber, ob es tatsächlich eine Intervention vonseiten Trumps gab und welche Mechanismen dazu führten, dass die Sperre aufgehoben wurde.
Die Berichte deuten darauf hin, dass die Lobbyarbeit und juristischen Manöver erfolgreich waren und die FIFA letztendlich die Entscheidung getroffen hat, die Sperre gegen Balogun aufzuheben. Die genauen Details der Intervention von Trump und die Beweggründe hinter der Aufhebung der Sperre sind weiterhin unklar.
Es ist anzumerken, dass sich auch Englands Henderson beim Feiern schwer verletzt hat, dies steht jedoch nicht im direkten Zusammenhang mit dem Fall Balogun.
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