AKW Saporischschja wieder mit Strom versorgt, während russische Angriffe auf Energieinfrastruktur andauern
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13m ago

AKW Saporischschja wieder mit Strom versorgt, während russische Angriffe auf Energieinfrastruktur andauern

KI-synthetisiert · Voreingenommenheit entfernt · Nur Fakten

Das ukrainische Kernkraftwerk Saporischschja ist nach fast drei Wochen wieder an das Stromnetz angeschlossen worden, nachdem eine beschädigte Leitung während einer begrenzten Feuerpause repariert werden konnte. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bezeichnete dies als einen entscheidenden Schritt zur Verhinderung eines Atomunfalls, da das Werk eine stabile Stromversorgung benötigt, um radioaktives Material zu kühlen. Vor dem Konflikt verfügte das AKW über zehn externe Stromleitungen, von denen nun nur noch eine funktionstüchtig ist. Parallel dazu intensivieren ukrainische Streitkräfte und Partisanen Angriffe auf russische Energieinfrastruktur tief im Landesinneren, darunter ein Brand in einem Rosneft-Öldepot in Sotschi und Sabotageakte an einer Ölraffinerie in Perm. Moskau hat bereits Exportbeschränkungen verhängt, da sich landesweit lange Warteschlangen an Tankstellen bilden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj empfing am Wochenende US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner, um mögliche Friedensverhandlungen auszuloten, konkrete Ergebnisse wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Selenskyj rechnet damit, dass Russland den Winter nutzen wird, um den Druck auf die Ukraine zu erhöhen. Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat zudem seinen Rücktritt angekündigt.

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