Die AfD nutzt die Bezeichnung von Ulrich Siegmund, dem Spitzenkandidaten der Partei in Sachsen-Anhalt, als „gefährlichsten Mann Deutschlands“ auf einem Cover des „Spiegel“ als Wahlkampfhilfe. Während die Kritik an dieser Darstellung heftig ausfällt – unter anderem seitens der Linkspartei –, wertet die AfD die Berichterstattung positiv.
Parallel dazu zeigt eine ARD-Dokumentation die Dynamik des Wählerwechsels am Beispiel von zwei ehemaligen SPD-Anhängern, Andreas und Thomas. Während einer nun die Linke wählt, hat sich der andere zur AfD bekannt. Die Dokumentation hält fest, dass der AfD-Wähler stutzt, als er mit dem offiziellen Wahlprogramm der Partei konfrontiert wird, obwohl zwischen den beiden Freunden trotz ihrer politischen Differenzen Einigkeit herrscht.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
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