Zwei Senatsverwaltungen in Berlin sind weiterhin offline, nachdem sie Opfer eines Hackerangriffs geworden sind. Regierender Bürgermeister Kai Wegner bestätigte die Ernsthaftigkeit des Angriffs, betonte jedoch, dass die Wahl im September nicht gefährdet sei. Der Angriff hat zwei wichtige Behörden faktisch arbeitsunfähig gemacht, was die IT-Sicherheit in Berlin in Frage stellt. Wegner warnte vor den Hackern und betonte, dass der Angriff auf das Landesnetz ernst gewesen sei. Es bleibt unklar, welche konkreten Schäden durch den Angriff entstanden sind und wie lange die Behörden weiterhin eingeschränkt arbeiten werden. Die Auswirkungen auf laufende Prozesse und Dienstleistungen werden derzeit bewertet. Es gibt keine Hinweise darauf, dass der Angriff im Zusammenhang mit der bevorstehenden Wahl steht, jedoch wird die Situation weiterhin genau beobachtet.
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