Russland produziert monatlich Hunderte Raketen und übertrifft damit seine eigenen Ziele, wie der ukrainische Geheimdienst berichtet. Es wird geschätzt, dass Russland Hunderte von „Iskander“, „Kalibr“ und „Oniks“-Raketen besitzt. Ein Experte beschreibt die Strategie von Präsident Putin als „alles oder nichts“. Parallel dazu hält Putin im Wahlkampf für die Regierungspartei „Einiges Russland“ an den ursprünglichen Zielen des Krieges in der Ukraine fest und betont die Geschlossenheit Russlands. Die wachsende Unzufriedenheit über die Folgen des Krieges kann der Kreml jedoch nicht ignorieren. Linke und rechtsgerichtete Medien stimmen darin überein, dass Russland seine Raketenproduktion steigert und seine Kriegsziele beibehält. Allerdings betonen linke Quellen die Produktionssteigerung und die aggressive Strategie, während rechtsgerichtete Medien Putins Bemühungen um Geschlossenheit und die Anerkennung der wachsenden Unzufriedenheit hervorheben. Die Frage, wie sich die wachsende Unzufriedenheit innerhalb Russlands auf die langfristige Kriegsführung auswirken wird, bleibt offen.
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