Klaus-Michael Kühne, der zum Zeitpunkt seines Todes laut Bloomberg der reichste Deutsche war, hat ein umfangreiches Vermögen und ein Firmenimperium hinterlassen, das er überwiegend im Alter von über 80 Jahren aufbaute. Ein Großteil seines Vermögens wird nun in seine Stiftung einfließen, die zu einer der größten in Europa heranwachsen soll – mit einem Vermögen, das als „fast schon erschreckend hoch“ beschrieben wird. Kühne, der zeitweise als Deutschlands reichster Mann galt, war als Förderer des Hamburger SV bekannt und half dem Verein auch, als es Widerstand gegen seinen Einfluss gab. Die taz bemerkt, dass ihm ein offener Umgang mit seinem NS-Erbe nicht gelang. Kühne hat seinen Nachlass dabei langfristig geregelt. Es bleibt offen, wie sich die Stiftung konkret entwickeln und welche Schwerpunkte sie setzen wird.
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