Der Iran hat erklärt, Länder, die sich am Wirtschaftskrieg der USA beteiligen, als Feinde zu betrachten. Die Drohung erfolgte inmitten eskalierender Spannungen, nachdem US-Präsident Donald Trump härtere Sanktionen gegen das Land angekündigt hatte und die USA Verbündete um Unterstützung warben. Teheran droht mit Angriffen auf US-Ölfirmen im Nahen Osten und warnt Washingtons Verbündete, dass jede Unterstützung des US-Wirtschaftskriegs als feindselige Handlung gewertet wird. US-Finanzminister Steven Mnuchin forderte Länder auf, sich entweder auf die Seite der USA zu stellen oder gegen sie. Laut dem "Liveblog Irankrieg" der FAZ spricht der iranische Präsident sich für ein baldiges Kriegsende aus, während die USA versuchen, Verbündete für ihre Wirtschaftsmaßnahmen zu gewinnen. Die Situation wird durch Trumps Nahostpolitik weiter verkompliziert, die von einigen als festgefahren kritisiert wird. Es bleibt unklar, wie sich diese Drohungen konkret auf die regionale Stabilität auswirken werden und welche Vergeltungsmaßnahmen der Iran ergreifen könnte.
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