Bei der Auslosung zur Champions League in Monaco trafen der FC Bayern München und Borussia Dortmund auf anspruchsvolle Gegner. Der FC Bayern trifft in der Gruppenphase unter anderem auf Arsenal London, Real Betis, FK Bodö/Glimt, Slavia Prag, Atlético Madrid, Manchester United, OSC Lille und den norwegischen CL-Debütanten Viking FK. Borussia Dortmund muss sich mit Inter Mailand, Arsenal, Real Betis, FK Bodö/Glimt, Aston Villa, FC Villarreal, AEK Athen und dem CL-Debütanten Sabah aus Aserbaidschan messen. RB Leipzig wurde Real Madrid, Manchester City, Manchester United, PSV Eindhoven, Schachtar Donezk, Feyenoord Rotterdam, RC Lens und Como aus Italien zugelost. Der VfB Stuttgart trifft auf Inter Mailand, Atlético Madrid, Club Brügge, Eindhoven, Galatasaray Istanbul, Lille, Slovan Bratislava und Viking. Die Gruppenphase umfasst 36 Mannschaften und beginnt zwischen dem 8. und 10. September. Das Finale findet am 5. Juni im Metropolitano-Stadion in Madrid statt. Die UEFA erwartet aus der Champions-League-Saison einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro, wobei jeder Verein für den Start in die Ligaphase eine Prämie von 18,62 Millionen Euro erhält. Für Siege in der Gruppenphase gibt es 2,1 Millionen Euro und für Remis 700.000 Euro. Die Verteilung der Gelder basiert auch auf der Platzierung in der Abschlusstabelle. Trainer Vincent Kompany vom FC Bayern gab an: „Unser Ziel ist es, die Champions League zu gewinnen. Wir wollen sie gewinnen, daran besteht kein Zweifel.“ Manchester City trifft auf PSG, Barcelona und Napoli. Die Auslosung erfolgte durch einen Computer.
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