Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Deutschland haben demonstriert, dass WLAN-Router verwendet werden können, um Personen zu verfolgen, selbst ohne dass deren Telefone vorhanden sind, was Datenschutzbedenken aufwirft.
Die Forschung, die von Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Deutschland durchgeführt wurde, zeigte das Potenzial von WLAN-Signalen, Menschen mithilfe von Schallwellen zu verfolgen. Das Experiment zeigte, dass es möglich ist, Personen zu überwachen, selbst wenn sie ihre Mobilgeräte nicht bei sich haben.
Laut dem New York Post konnten die Wissenschaftler Personen mithilfe von Schallwellen von WLAN-Routern verfolgen, die sie täglich umgeben. Die Details, wie diese Verfolgung erreicht wird, wurden in der bereitgestellten Zusammenfassung nicht vollständig erläutert, aber die Implikation ist, dass die Router Signale aussenden oder reflektieren, die analysiert werden können, um den Standort oder die Bewegung einer Person zu bestimmen.
Die Studie hebt eine bisher unbekannte Schwachstelle in der Alltags-Technologie hervor und deutet darauf hin, dass Personen ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung überwacht werden könnten. Der Artikel des New York Post stellt dies als potenzielles Datenschutzproblem dar, da er zeigt, dass eine ständige Konnektivität, selbst ohne aktive Gerätenutzung, überwacht werden könnte. Die Forscher haben noch keine Details zu möglichen Gegenmaßnahmen oder dem Umfang veröffentlicht, in dem diese Technologie eingesetzt werden könnte.
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