Der Social Justice Fund von Warner Music Group / Blavatnik Family Foundation hat die erste Runde der Begünstigten für 2026 bekannt gegeben und sich verpflichtet, fast 6 Millionen Dollar an 17 Organisationen zu vergeben. Seit seiner Einführung im Jahr 2020 hat der 100-Millionen-Dollar-Fonds über 52 Millionen Dollar an Gruppen verteilt, die sich auf Strafrechtsreform, Bildung sowie Kunst und Kultur konzentrieren, mit dem Ziel, Gleichberechtigung zu fördern.
Die jüngste Finanzierung umfasst sechs neue Begünstigte, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Organisationen liegt, die Musik nutzen, um sozialen Fortschritt voranzutreiben. Zu den ersten Empfängern gehört das Atlanta Music Project, das Schülern in benachteiligten Vierteln von Atlanta kostenlose Musikausbildung, Auftrittsmöglichkeiten und Vorbereitung auf Studium und Beruf bietet. Der Brooklyn Youth Sports Club’s VOICES (Vibrations Of Inner-City Excellence and Success) erhielt ebenfalls eine Förderung, um schwarze und lateinamerikanische Jugendliche durch Songwriting, Performance und Tontechnik zu unterstützen. Classical Pride, ein Musikfestival, das LGBTQAI+-Komponisten und Musiker feiert, und Generator, eine Musikentwicklungsorganisation im Norden Englands, sind ebenfalls neue Begünstigte.
Der Fonds erweitert auch sein Engagement für Bildung. Er wird die Gründung und Instandhaltung von 75 neuen Gefängnisbibliotheken in den Vereinigten Staaten durch einen Zuschuss an Freedom Reads unterstützen. Darüber hinaus erhält das Global Black Economic Forum eine Förderung, um Wählern im Strafjustizsystem Bildung zu vermitteln und durch Führungskräfteentwicklung, Konferenzen, politische Interessenvertretung und Rechtsstreitigkeiten wirtschaftliche Freiheit für schwarze und marginalisierte Gemeinschaften zu fördern.
Len Blavatnik sagte: „Es ist uns eine Ehre, talentierten Menschen aus allen Bereichen zu helfen, ihr Potenzial in Leistung zu verwandeln.“
Zu den musikorientierten Begünstigten gehören: Atlanta Music Project, Black Lives in Music, Brooklyn Youth Sports Club’s VOICES, Classical Pride, Generator, Girls Make Beats und The Hip Hop Museum.
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