Ein aktuelles Satellitenbild enthüllt eine auffällige Wolkenformation im Ostchinesischen Meer, die durch wirbelnde Muster geformt wird, die durch eine vulkanische Fahne und eine massive Ableitung des Jangtsekiang entstehen. Ein kürzlich aufgenommenes Satellitenfoto zeigt eine Reihe von Wolken, die durch Kármán-Wirbel von einem Vulkan auf der südkoreanischen Insel Jeju geformt wurden. Diese Wirbel, wirbelnde Luftmuster, entstehen, wenn Wind über ein Hindernis weht – in diesem Fall den Vulkan. Das Bild zeigt auch eine riesige, mehrfarbige Fahne, die vom chinesischen Jangtsekiang ausgestoßen wird. Die Fahne, die vom Jangtsekiang stammt, ist groß genug, um vom Weltraum aus sichtbar zu sein. Das Satellitenbild hebt hervor, wie das Flusswasser mit der Atmosphäre interagiert und ein ausgeprägtes visuelles Phänomen erzeugt. Die Kármán-Wirbel, kombiniert mit der Flussfahne, tragen zu den einzigartigen Wolkenformationen bei, die im Ostchinesischen Meer beobachtet werden.
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