Mehreren Nachrichtenquellen zufolge hat Großbritannien den heißesten Maitag seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnet. The Guardian berichtete, dass die Temperatur 34,8 °C erreichte, was den heißesten Tag im Mai in Großbritannien markiert. Die BBC und Independent berichteten über Temperaturen von über 34 °C, während der Daily Mail angab, dass die Temperaturen während einer als "historisch" beschriebenen Hitzewelle 35 °C erreichten.
Die Rekordtemperaturen traten während eines Bank-Holiday-Wochenendes auf. Laut The Guardian fegte in diesem Zeitraum extreme Hitze über Europa. Die BBC berichtete, dass Großbritannien am Sonntag vor dem Tagesrekord die wärmste Mainacht mit Temperaturen von 19,4 °C verzeichnet hatte.
Der Independent berichtete, dass in Großbritannien drei Wetterrekorde gefallen sind. Der Daily Mail gab an, dass bis zu neun Grafschaften während der Hitzewelle Rekordtemperaturen verzeichneten.
Von The Guardian zitierte Wissenschaftler erklärten, dass die Rekordhitze eine Mahnung daran sei, wie die Klimakrise das Leben beeinflusst. Der Daily Mail berichtete zudem über Warnungen vor einem "Super-El-Niño" in den kommenden Monaten.
Die Hitzewelle wurde mit mindestens zwei Todesfällen in Verbindung gebracht. Laut Daily Mail ereignete sich in Hastings, East Sussex, nach einem "medizinischen Vorfall" ein Todesfall. Das Medium berichtete außerdem, dass ein 15-jähriger Junge am Sonntag in den Swanholme Lakes in Lincoln ertrank.
Die Rekordtemperaturen stellen ein bedeutendes Wetterereignis für Großbritannien dar, wobei während des Bank-Holiday-Wochenendes landesweit mehrere Rekorde gebrochen wurden.
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