Die europäische Fußballverbandsorganisation UEFA soll eine sechsstellige Summe an eine Frau gezahlt haben, die eine Affäre mit dem FIFA-Präsidenten Gianni Infantino hatte, während er Generalsekretär des Verbandes war. Die Zahlung umfasste auch Gebühren für ihr Studium an einer Wirtschaftshochschule.
Die Affäre soll während Infantinos Amtszeit als Generalsekretär stattgefunden haben. Berichten zufolge griff die UEFA finanziell ein, um die Situation zu lösen.
Das Finanzarrangement beinhaltete eine sechsstellige Auszahlung an die Frau und deckte die Kosten für ihre Einschreibung in ein Wirtschaftshochschulprogramm ab. Die genauen Details über die Art der Beziehung und die Gründe für das Vorgehen der UEFA bleiben über diese erste Berichterstattung hinaus weitgehend unklar.
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