Der Prozess gegen Duane „Keffe D“ Davis begann diese Woche in Las Vegas, drei Jahrzehnte nach dem Tod des Rappers Tupac Shakur. Die Staatsanwaltschaft wirft Davis vor, Shakurs Mord als Racheakt geplant zu haben.
Dreißig Jahre nach Shakurs Tod steht Duane „Keffe D“ Davis laut Hollywood Reporter in Las Vegas vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft eröffnete den Fall mit der Aussage, dass Shakurs Tod „ein Racheakt“ gewesen sei.
Die Einzelheiten des angeblichen Rachemotivs waren zunächst nicht verfügbar, aber der Prozess markiert einen bedeutenden Fortschritt in dem seit langem ungelösten Fall. Davis wird beschuldigt, die Schießerei von 1996 organisiert zu haben, die das Leben des ikonischen Rappers forderte. Es wird erwartet, dass der Prozess aufgrund des anhaltenden öffentlichen Interesses an Shakurs Mord große Medienaufmerksamkeit auf sich ziehen wird.
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