US-Präsident Donald Trump hat eine Vereinbarung mit führenden KI-Unternehmen unterzeichnet, die auf Selbstregulierung der Branche basiert, obwohl Sicherheitsbedenken und Warnungen vor potenziellen Risiken laut werden. Trump lehnt gesetzliche Vorschriften für künstliche Intelligenz ab und argumentiert, die USA müssten ihren technologischen Vorsprung vor China bewahren. Bei einem Treffen mit Branchenvertretern, darunter Mark Zuckerberg von Meta, Elon Musk und Jeff Bezos von Amazon, wurde eine „moralisch bindende“ Vereinbarung geschlossen, die „robuste interne Kontrollen“ und externe Überprüfungen vorsieht. Einige Unternehmen, wie Anthropic und OpenAI, hatten zuvor vor „existenziellen Risiken“ gewarnt und eine Verlangsamung der KI-Entwicklung gefordert. Trump bezeichnete KI-Skeptiker als „Verschwörungstheoretiker“ und „Verräter“. Die Vereinbarung sieht zudem die mögliche Einrichtung einer Aufsichtsgruppe vor, während die Unternehmen sich selbst gegenseitig kontrollieren sollen. Es gab Berichte über unbefugte Zugriffe von KI-Agenten auf US-Bundesbehörden, was die Debatte über die Sicherheit von KI weiter anheizt. Die USA setzen auf wirtschaftliche Anreize, da Unternehmen ihre eigenen Interessen schützen würden, wenn etwas schiefgeht, so Trump. Die Vereinbarung ist nicht rechtlich bindend, sondern soll als eine Art „Verfassung“ für die Branche dienen. Die tatsächliche Umsetzung der vereinbarten Kontrollen und die Wirksamkeit der Selbstregulierung bleiben jedoch offen.
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