Präsident Donald Trump unterzeichnete eine Executive Order, die eine Überarbeitung des US-Impfplans für Kinder anordnet, was potenziell zu weniger empfohlenen Impfungen insgesamt führen könnte. Dieser Schritt stellt eine umfassende Veränderung der bundesstaatlichen Impfpolitik dar, obwohl unmittelbare Änderungen bei den Schulpflichtimpfungen unwahrscheinlich sind.
Die Anordnung erfolgt, nachdem Trump öffentlich Verbindungen zwischen Impfungen und Autismus in Frage gestellt hat und auf unbewiesene Risiken verwiesen hat. Die Japan Times berichtet, er habe Bedenken hinsichtlich eines angeblichen Zusammenhangs geäußert, während andere Quellen die spezifischen Gründe für die Überarbeitungen über das reine Veränderungsbedürfnis hinaus nicht im Detail erläutern. Es wird erwartet, dass die vorgeschlagenen Änderungen häufigere Arztbesuche erfordern würden, um das gleiche Schutzniveau gegen Krankheiten zu erreichen.
Das Weiße Haus veröffentlichte eine Executive Order, in der die geplanten Änderungen dargelegt werden, aber Details zum überarbeiteten Zeitplan bleiben begrenzt. Der Washington Examiner merkt an, dass Berichte über die bevorstehende Anordnung letzte Woche kursierten. Vox stellt diesen Schritt als Angriff von Präsident Trump auf Kinderimpfungen dar.
The Guardian wirft Fragen auf, ob die Empfehlungen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und ob sie zu niedrigeren Impfquoten oder einem Wiederaufleben vermeidbarer Krankheiten führen werden. Es wurden keine rechtsgerichteten Quellen gefunden, die über diese Geschichte berichten.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
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