Berichten zufolge treiben Beamte des Treasury Department, die von President Donald Trump ernannt wurden, die Bemühungen voran, eine 250-Dollar-Note mit dem Gesicht von Trump zu schaffen. The Washington Post berichtete, dass politische Appointees innerhalb des Ministeriums an der Initiative beteiligt sind.
Der Vorschlag würde eine Abkehr von den aktuellen Währungspraktiken der U.S. darstellen. Nach U.S. Bundesrecht dürfen nur verstorbene Personen auf Banknoten abgebildet werden. Infolgedessen müsste der U.S. Congress ein neues Gesetz verabschieden, um das Porträt von Trump auf einer Banknote zu ermöglichen.
Die berichteten Bemühungen erfolgen inmitten umfassender Diskussionen über das Design und die Produktion der Währung der U.S. Das Treasury Department hat historisch die Gestaltung und Ausgabe der amerikanischen Papierwährung beaufsichtigt, wobei Entscheidungen über die Auswahl der Porträts in der Regel sowohl die Exekutive als auch die Legislative einbeziehen.
Das geltende Recht legt spezifische Kriterien fest, wer auf der Bundeswährung erscheinen darf. Die Anforderung, dass Personen vor ihrem Erscheinen auf der Währung verstorben sein müssen, ist ein langjähriger Standard in der Geldpolitik der U.S. Jede Änderung dieser Anforderung würde ein Vorgehen des Congress erfordern.
Die berichtete Initiative der von Trump ernannten Treasury-Beamten stellt eine laufende Entwicklung in den Diskussionen über potenzielle Änderungen der U.S.-Währung dar. Die Berichterstattung von The Washington Post zu dieser Angelegenheit nannte politische Appointees innerhalb des Treasury Department als Triebfeder dieser Bemühungen.
Der Status des Vorschlags und etwaige formale legislative Schritte, die für die Umsetzung erforderlich sind, bleiben Gegenstand laufender Berichterstattung. Die Beteiligung des Congress wäre notwendig, um das bestehende Bundesgesetz bezüglich der Anforderungen an Währungsporträts zu ändern.
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