Wissenschaftler haben unglaublich kleine Plasmawirbel entdeckt, die über die Sonnenoberfläche wirbeln, einige nur 20 Kilometer breit. Diese zuvor unsichtbaren Verwirbelungen könnten eine Rolle bei Sonneneruptionen und der Ausbreitung des Magnetfelds spielen. Eine neue Studie enthüllt das Vorhandensein bemerkenswert kleiner Plasmawirbel auf der Sonne. Diese Strukturen, die nur 20 Kilometer breit sind, waren Wissenschaftlern bisher nicht nachweisbar. Die Entdeckung wirft Licht auf Prozesse, die in der Atmosphäre unseres Sterns stattfinden. Die Forschung deutet darauf hin, dass diese winzigen Wirbel eine entscheidende Rolle beim Verwinden von Magnetfeldern und bei der Beitragsleistung zur Energieansammlung spielen können, die zu kleinen Sonneneruptionen führt, die als Nanoflares bekannt sind. Nanoflares sind eine Art Sternflare, aber viel kleiner als typische Sonnenflares, die weniger Energie freisetzen. Das Verständnis ihrer Entstehung ist entscheidend für das Verständnis des Gesamtverhaltens der Sonne. Darüber hinaus glauben Wissenschaftler, dass diese Wirbel erklären könnten, wie sich Magnetfelder mit einer Geschwindigkeit ausbreiten, die schneller ist als in aktuellen Modellen vorhergesagt. Die Studie legt nahe, dass das wirbelnde Plasma als Leitung wirken und einen effizienteren Transport von magnetischer Energie und Einfluss durch die Sonnenkorona ermöglichen könnte.
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