Das 53. Telluride Filmfestival begann am Freitag, den 5. September in Colorado und läuft bis zum Labor Day. Das Festival zeigt eine Reihe von Welt- und Nordamerika-Premieren, darunter Filme mit Andrew Scott, John Malkovich und Julianne Moore.
Das Festival eröffnete mit Filmen wie *Tender Loving Care* von Mike Leigh und *Elsinore* mit Andrew Scott in der Hauptrolle. Focus Features wird die Weltpremiere von *Elsinore* von Simon Stone zeigen, während Searchlight Pictures *Wild Horse Nine* von Martin McDonagh mit John Malkovich und Sam Rockwell präsentiert, der bereits auf dem Filmfestival in Venedig gezeigt wurde.
Weitere Filme, die in Telluride debütieren, sind *The Debut* von Jesse Eisenberg für A24 mit Julianne Moore und Paul Giamatti; *A Long Winter* des Telluride-Ehrenpreisträgers 2026, Andrew Haigh; *The Liberation* von Guy Nattiv mit Carrie Coon; *Tenzing* mit Genden Phuntsok als dem Bergsteiger, der zusammen mit Edmund Hillary (Tom Hiddleston) als Erster den Mount Everest bestieg; und *Alpha Gang* mit Chris Pine, Cate Blanchett und Léa Seydoux.
Nordamerikanische Premieren nach den Vorführungen in Venedig umfassen *Ink* von Danny Boyle mit Guy Pearce, Jack O’Connell und Claire Foy; *Bucking Fastard* von Werner Herzog mit Kate und Rooney Mara; und Dokumentarfilme wie *Burgundy*, *Everest: The Other Side*, *My Undesirable Friends Part II* und *Sumo*.
Deadline betont, dass *Elsinore* auf einer „bahnbrechenden“ Leistung von Andrew Scott als dem unglücklichen *Chariots of Fire*-Star Ian Charleson basiert, und stellt fest, dass er das Herz und die Seele eines anderen Schauspielers voll und ganz verkörpert. *The Liberation*, inspiriert von der Reise der Großmutter des Regisseurs Guy Nattiv, wird als ein „fesselndes Entertainment“ und ein „wichtiges Werk“ mit Carrie Coon in der Hauptrolle beschrieben.
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