Ein syrisches Gericht hat den abgesetzten Präsidenten Baschar al-Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt, eine Entscheidung, die neue Spannungen in das kürzlich verbesserte Verhältnis zwischen Syrien und Russland einbringt. Berichten zufolge floh Assad heimlich aus Damaskus in der Nacht, als Rebellen die Stadt eroberten, und suchte mit seiner Familie Zuflucht in Moskau, wo er weiterhin streng bewacht wird. Syrer versammelten sich, um das Urteil des Gerichts zu feiern.
Das Urteil erfolgt, während Russland versucht, seine Beziehungen zur syrischen Regierung zu festigen. Keine rechtsgerichtete Quelle berichtete über diese Entwicklung. Der Schritt stellt eine neu belebte Beziehung zwischen Syrien und Russland auf die Probe, angesichts der anhaltenden Präsenz von Assad in Moskau unter russischem Schutz. Die Umstände seiner Flucht und die laufenden Sicherheitsvorkehrungen werden in den verfügbaren Berichten nicht behandelt.
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