Das KI-Musikunternehmen Suno wird ab dem 3. September die Anzahl der Song-Downloads sowohl für kostenlose als auch für zahlende Nutzer begrenzen. Dieser Schritt soll Missbrauch bekämpfen und seine Position in der Musikindustrie legitimieren.
Suno gab letzte Woche bekannt, dass Download-Beschränkungen eingeführt würden, spezifizierte jedoch zunächst keine Details. Laut dem Unternehmen werden kostenlose Suno-Nutzer auf insgesamt sieben Downloads aus ihrer Songbibliothek beschränkt.
Die Entscheidung erfolgt, da Suno sich als legitimer Akteur in der Musiklandschaft etablieren möchte. Das Unternehmen hat nicht öffentlich dargelegt, was 'Missbrauch' darstellt, den diese Beschränkungen beheben sollen, aber die Implementierung deutet auf Bedenken hinsichtlich des potenziellen Missbrauchs seiner KI-Musikgenerierungstechnologie hin.
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