Schauspielerin Sophie Thatcher möchte sich von Rollen lösen, die sie als Figur im Dunkeln festlegen. Sie räumt die öffentliche Wahrnehmung ihrer Person ein, die durch ihre Darstellungen in Serien wie “Yellowjackets” und Filmen wie “Heretic” und “Companion” geprägt ist.
Thatcher erkennt das Muster in ihren jüngsten Arbeiten: Natalie, ihr gequälter Teenager in “Yellowjackets”, eine entführte Missionarin in “Heretic” oder die versklavte Roboterfreundin in “Companion”. Sie glaubt, dass ein beitragender Faktor für diese Entscheidungen aus ihrer mormonischen Erziehung stammen könnte.
Die Schauspielerin deutet an, dass ihr religiöser Hintergrund “[…]” ein Gefühl gefördert habe, obwohl die Quelle diesen Gedanken nicht vervollständigt. Thatcher sucht nun nach Rollen, die es ihr ermöglichen, verschiedene Facetten ihres schauspielerischen Könnens zu erkunden und sich von der ständigen Darstellung geplagter oder gequälter Charaktere zu distanzieren.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
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