Der Anteil wissenschaftlicher Arbeiten mit nur einem oder zwei Autoren nimmt ab, während die Forschung durch große Teams zunimmt. Diese Verschiebung hat Auswirkungen darauf, wie Wissenschaft betrieben wird und wer für Entdeckungen Anerkennung erhält. Die Daten des Nature Index zeigen einen raschen Rückgang des Prozentsatzes der von kleinen Teams verfassten Publikationen. Der Trend deutet darauf hin, dass die Wissenschaft zunehmend durch größere Kooperationen statt durch einzelne Forscher oder Paare durchgeführt wird, die unabhängig voneinander arbeiten. Laut Nature schrumpft der Anteil an Arbeiten mit einem und zwei Autoren innerhalb des Nature Index. Diese Veränderung fällt mit einem Anstieg der Forschung durch große Teams zusammen. Obwohl der Artikel nicht angibt *warum* diese Verschiebung stattfindet, hebt er eine deutliche Veränderung in der Landschaft wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Zusammenarbeit hervor. Der Nature Index verfolgt Publikationen aus einer ausgewählten Gruppe hochkarätiger Fachzeitschriften, um globale Wissenschaftstrends zu bewerten. Die beobachtete Abnahme von Arbeiten, die von kleinen Teams verfasst wurden, legt nahe, dass die Sicherung von Finanzmitteln und die Durchführung von Forschung oft die Ressourcen und das Fachwissen erfordern, die innerhalb größerer Gruppen verfügbar sind.
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