Die Internationale Eishockey-Föderation (IIHF) hat beschlossen, Russland und Belarus von der Herren-Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 auszuschließen, die in Deutschland stattfinden wird. Die Entscheidung beruht auf anhaltenden Bedenken hinsichtlich Sicherheit, Schutzmaßnahmen und sportlicher Integrität. Der IIHF-Rat gab am späten Donnerstag bekannt, dass Russland nicht an mehreren ihrer Veranstaltungen teilnehmen darf, einschließlich der Herren-Weltmeisterschaft. Dieser Ausschluss setzt eine Politik fort, die aufgrund dessen eingeführt wurde, was die IIHF als „anhaltende Bedenken hinsichtlich Sicherheit, Schutzmaßnahmen und sportlicher Integrität“ bezeichnet. Die Erklärung enthielt keine Einzelheiten zu diesen Bedenken. Die Weltmeisterschaft 2027 soll in Deutschland stattfinden. Während Russland und Belarus von der Teilnahme ausgeschlossen werden, hat die IIHF nicht angegeben, ob dieser Ausschluss dauerhaft ist oder ob Bedingungen für ihre mögliche Wiedereingliederung zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden. Die Entscheidung spiegelt anhaltende geopolitische Spannungen und deren Auswirkungen auf internationale Sportveranstaltungen wider.
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