Regisseur Richard Linklater sprach in einem kürzlichen Interview über seinen Film 'Boyhood' und den einzigartigen Prozess seiner Entstehung über zwölf Jahre hinweg. Er beschrieb die finanziellen Vereinbarungen mit IFC Films und hob eine ergreifende Szene mit Patricia Arquette hervor. Linklater beleuchtete sein weitläufiges filmisches Experiment in der finalen Folge der neunten Staffel des Podcasts 'It Happened in Hollywood' von *The Hollywood Reporter*. Der Regisseur erläuterte, wie der Film zustande kam, und erwähnte einen „jährlichen Handschlagvertrag über 200.000 Dollar“ mit IFC Films zur jährlichen Finanzierung des Projekts. Dieses ungewöhnliche Finanzierungsmodell ermöglichte das langfristige Engagement, das erforderlich war, um das Wachstum des Schauspielers Ellar Coltrane über zwölf Jahre hinweg festzuhalten. Das Interview berührte auch eine besonders bewegende Szene mit Patricia Arquette, die für ihre Leistung in 'Boyhood' einen Oscar gewann. Linklater beschrieb sie als Arquettes „Abschiedsszene“ und deutete damit auf eine emotionale Bedeutung sowohl innerhalb des Films als auch während der Produktion hin. Er sagte: „Die Zeit hört nie auf, an uns zu arbeiten.“ Dieses Zitat fasst das zentrale Thema des Films zusammen – den Lauf der Zeit und seine Auswirkungen auf Individuen und Beziehungen. Die Podcast-Episode bietet Einblicke in die logistischen und kreativen Herausforderungen, denen Linklater bei der Durchführung eines so ehrgeizigen Projekts gegenüberstand, und bietet einen Rückblick auf einen Film, der für seinen innovativen Ansatz zum Geschichtenerzählen gefeiert wird.
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