Vier Renaissance-Gemälde, die Antonello da Messina zugeschrieben werden, wurden in der Nacht vom 15. August, dem italienischen Nationalfeiertag Ferragosto, aus dem Museo Regionale in Messina, Sizilien, gestohlen. Der Diebstahl, der ohne Auslösen der Alarmanlage erfolgte, hat eine Untersuchung durch die italienischen Behörden eingeleitet. Zu den gestohlenen Werken gehören drei Tafeln aus da Messinas Polyptychon des Heiligen Gregor, was einen bedeutenden Verlust für die Stadt darstellt, da sie zu den wenigen verbliebenen Werken des Malers gehörten, die in seiner Heimatstadt aufbewahrt wurden.
Der nächtliche Diebstahl wirft den Verdacht auf eine professionelle Operation auf, da Berichten zufolge keine Alarme ausgelöst wurden. LaPresse berichtete am Sonntag erstmals über den Vorfall. Die Gemälde wurden aus einem Regionalmuseum in Messina entwendet. Keine rechtsgerichteten Medien berichteten über die Geschichte.
Die italienischen Behörden haben eine Untersuchung des Diebstahls eingeleitet, aber die Art und Weise des Eindringens und das Motiv des Diebstahls sind weiterhin unklar. Das Fehlen aktivierter Alarme deutet auf ein gewisses Maß an Planung und möglicherweise Insiderwissen hin, obwohl dies noch nicht bestätigt wurde. Die gestohlenen Stücke stellen einen bemerkenswerten Teil der erhaltenen Werke von da Messina in seinem Geburtsort dar, was die kulturelle Auswirkung des Verlusts verstärkt.
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