Rachika Nayars neuestes Album, *Heaven Come Crashing*, markiert eine deutliche Abkehr von ihrer früheren Arbeit durch die Einbeziehung von Perkussion, insbesondere eines Drum-and-Bass-Beats. Diese Ergänzung ist überraschend, da ihr Debütalbum *Our Hands Against The Dusk* überhaupt keine Perkussion enthielt.
Die Verschiebung im Musikstil wird besonders um die 2 Minute und 30 Sekunde des Titelsongs „Heaven Come Crashing“ hervorgehoben. Ein Kritiker bemerkte, von dem Beat überrascht worden zu sein, angesichts der fehlenden Perkussion auf Nayars erstem Album.
*Heaven Come Crashing* wird als fast vollständig [the source text ends abruptly here] beschrieben, was eine substanzielle und potenziell vollständige Übernahme dieser neuen Klangrichtung suggeriert. Der Grund für diese stilistische Veränderung wird nicht explizit genannt, stellt aber eine klare Entwicklung in Nayars musikalischem Ansatz dar.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
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