Ein neues Labor für künstliche Intelligenz, Prentis, das von Reid Hoffman und Mark Pincus mitbegründet wurde, befindet sich Berichten zufolge in Gesprächen, um eine Finanzierung von 100 Millionen Dollar zu sichern. Der Kern des neuen Labors basiert auf der Überzeugung, dass die Automatisierung routinemäßiger Computeraufgaben bald eine bedeutendere Anwendung von KI sein wird als herkömmliches Programmieren.
Prentis setzt laut TechCrunch darauf, dass die Automatisierung alltäglicher digitaler Prozesse den nächsten großen Fortschritt für künstliche Intelligenz darstellt. Dies deutet auf eine Verlagerung des Schwerpunkts hin, weg von der Erstellung neuer Software durch Code und hin zur Nutzung von KI zur Rationalisierung und Automatisierung bestehender Arbeitsabläufe.
Die Gründer des Unternehmens – Reid Hoffman, bekannt als Mitbegründer von LinkedIn, und Mark Pincus, Gründer von Zynga – unterstützen diese Vision mit erheblichen finanziellen Investitionen. Die potenziellen 100 Millionen Dollar würden die Ressourcen bereitstellen, die zur Entwicklung und Bereitstellung von KI-Lösungen benötigt werden, die sich auf diese Automatisierungsaufgaben konzentrieren. Details zu spezifischen Anwendungen oder Zielbranchen wurden in dem Bericht nicht genannt.
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