Hochpräzise optische Uhren in vier Nationen laufen nun harmonisch, wie aus einer in *Nature* hervorgehobenen Studie hervorgeht. Die Uhren, die sich in verschiedenen Ländern befinden, sind synchronisiert und ermöglichen neue Möglichkeiten für wissenschaftliche Forschung.
Insbesondere die Arbeit von M. Pizzocaro und seinen Kollegen, die in *Phys. Rev. Res.* 8, 033250 (2026) detailliert beschrieben wird, demonstriert diese Synchronisation. Die Forschung unterstreicht Fortschritte in der Zeitmesstechnik und die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit.
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