Eine Person wurde am Montagmorgen in Biddeford, Maine, bei einer Schießerei mit Beamten der U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE) getötet. Der Sprecher des Staatsparlaments Ryan Fecteau bestätigte den Tod.
Der Vorfall ereignete sich wenige Tage nachdem eine andere Person bei einer Verkehrskontrolle in Texas von einem Einwanderungsbeamten tödlich erschossen wurde, obwohl Details zu diesem Ereignis in diesen Berichten nicht enthalten sind. Über die Umstände der Schießerei in Maine wurden über die Bestätigung der ICE-Beteiligung und des Todesfalls hinaus keine weiteren Informationen bekannt gegeben.
Laut Washington Examiner sind die Staatspolizei und das Ministerium für öffentliche Sicherheit neben ICE an den Ermittlungen beteiligt. The Guardian weist darauf hin, dass dieser Vorfall auf eine kürzliche Schießerei mit einem Einwanderungsbeamten in Texas folgt. Diese Berichte geben keinen Aufschluss über den Grund für die Interaktion zwischen den ICE-Agenten und der getöteten Person in Maine oder über die Identität beider Parteien.
Keine rechtsgerichteten Medien berichteten über diese Geschichte, abgesehen von dem kurzen Bericht des Washington Examiner über die Erklärung des Staatsbeamten. Linke und zentristische Quellen lieferten ähnliche Berichte, die den Tod und die Beteiligung von ICE bestätigten.
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