Ein neuer Film, *Oasis: Don’t Look Back in Anger*, unter der Regie von Will Lovelace und Dylan Southern und mit dem Drehbuch von Steven Knight, dokumentiert die Reunion-Tour der Band im Jahr 2025 und reflektiert ihre Geschichte. Der Film überraschte einen Kritiker, der zunächst skeptisch gegenüber einem weiteren Musikdokumentarfilm war, mit seiner emotionalen Wirkung.
Der Dokumentarfilm wird als ein feierlicher Blick auf die Band beschrieben, der sich auf Konzertaufnahmen und Backstage-Momente konzentriert. Er vermeidet es, in die Details der langjährigen Fehde zwischen den Brüdern Liam Gallagher und Noel Gallagher einzutauchen oder die Einzelheiten ihrer Versöhnung nach 15 Jahren Entfremdung zu beleuchten. Die Filmemacher streben einen „netten“ und „vergangene Sache“ -Ansatz an und verzichten auf „persönliche oder politische Verhöre“.
Der Kritiker bemerkte, dass er beim Ansehen des Films zu Tränen gerührt wurde und erkannte, dass die Band Oasis, die vor 30 Jahren berühmt wurde, mehr persönliche Bedeutung hatte, als er ursprünglich dachte. Der Film zeigt, dass Oasis „vielen Menschen auf der ganzen Welt viel bedeutet“. Lovelace und Southern haben Interviews, Performance-Ausschnitte, Publikumsreaktionen und Einblicke in das Leben der Fans kombiniert, um einen Film mit „rasanter Dynamik“ zu schaffen, obwohl der Kritiker eine Abhängigkeit von Montagen feststellt, die die Erzählung unvollständig wirken lässt.
In Interviews wirken Liam Gallagher und Noel Gallagher „charmant selbstironisch und bescheiden“, was eine Abkehr von ihren früheren, aggressiveren öffentlichen Persönlichkeiten darstellt. Der Kritiker räumt ein, dass sie möglicherweise ein kuratiertes Bild präsentieren, aber der Film mildert erfolgreich ihr Image. Der Film wird auf [Disney+] verfügbar sein und es wird erwartet, dass er häufig Obszönitäten enthält.
Originale Berichterstattung lesen
💬 Kommentare
📜 Kommentar-Richtlinie