Netflix hat eine neue Reihe südafrikanischer Inhalte angekündigt, darunter Erweiterungen bestehender Serien sowie die Ergänzung neuer Reality-Shows und Filme. Dieser Schritt zielt darauf ab, die Partnerschaft von Netflix mit der lokalen Kreativindustrie zu stärken und Unterhaltung für südafrikanische und internationale Zuschauer zu bieten.
Eine neue Folge der „How to Ruin“-Reihe, „How to Ruin Diwali: Meet the Parents“, wird am 30. Oktober starten. Die Serie wird von Burnt Onion Productions in Zusammenarbeit mit Produzent Jayan Moodley produziert und wird als „erneut eine respektlose Betrachtung von Familie, Liebe und Kultur“ beschrieben. Die Geschichte folgt einem interrassischen Paar, dessen Verlobung zwei unterschiedliche Familien zusammenbringt und Humor und Drama verspricht. Dies baut auf Moodleys früheren Arbeiten auf, wie z. B. „The Kandasamys“, das sich ebenfalls auf südafrikanische indische familienzentrierte Komödien konzentriert.
Netflix erweitert auch sein Angebot an Reality-TV in Südafrika. Dineo und Zothile “Solo Ntsizwa” Langa werden „Love Is Blind: South Africa“ moderieren, produziert von afrOkaans, das später in diesem Jahr debütieren soll. Darüber hinaus wird „Stars & Vows: Anele und Buzza“, eine Hochzeits-Doku-Soap von Dopezuluboi Productions, ebenfalls später im Jahr 2024 veröffentlicht. BrightFire entwickelt eine neue, derzeit namenlose Dating-Reality-Show.
Auch zurückkehrende Serien und Fortsetzungen von Filmen gehören zum Content-Angebot. Staffel 2 von „Blood Legacy“ wird am 25. September starten, während „Seriously Single Too“ und „Another Disaster Holiday“ für die Veröffentlichung im Jahr 2026 geplant sind. Die zweiten Staffeln von „Tuiskoms“ und „Marked“ sind ebenfalls bestätigt, und die Produktion für „Meet the Khumalos 2“ läuft.
Netflix hob seine zehnjährige Präsenz in Südafrika hervor und stellte fest, dass lokale Produktionen in 20 Städten über acht Provinzen hinweg gedreht wurden und durch Partnerschaften mit mehr als 30 lokalen Produktionsfirmen über 8.000 Arbeitsplätze unterstützt wurden. Über 300 südafrikanische Filme und Serien, darunter Originale wie „Blood & Water“ und „The Polygamist“, wurden auf der Plattform präsentiert. Ben Amadasun, VP of Content für Netflix Middle East and Africa, erklärte, dass das Ziel des Unternehmens darin bestehe, „südafrikanische Geschichten und Stimmen mit der Welt zu teilen“ und weiterhin „spannende Geschichten zu schaffen, die unsere Mitglieder in Südafrika und auf der ganzen Welt unterhalten werden“.
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