Microsoft Edge stellt die Unterstützung für ältere Erweiterungen ein, darunter beliebte Werbeblocker wie uBlock Origin. Die Änderung spiegelt einen ähnlichen Schritt von Google Chrome wider und zielt darauf ab, die Sicherheit von Erweiterungen zu verbessern.
The Verge berichtet, dass Microsoft Edge ab diesem Monat die Unterstützung für Manifest V2-Erweiterungen einstellen wird. Das bedeutet, dass Benutzer von Erweiterungen, die auf dem älteren Standard basieren, feststellen werden, dass diese im Browser nicht mehr funktionieren.
Manifest V2 ist eine ältere Erweiterungsplattform, und deren Ausphasung ermöglicht verbesserte Sicherheits- und Datenschutzfunktionen, so Microsoft. Das Unternehmen hat Entwickler dazu aufgefordert, zu Manifest V3 zu migrieren, einem neueren Erweiterungsformat mit verbesserten Sicherheitsprotokollen. Obwohl dieser Übergang darauf abzielt, den Benutzerschutz zu stärken, bedeutet er auch, dass einige vorhandene Erweiterungen möglicherweise inkompatibel werden, wenn ihre Ersteller sie nicht aktualisieren.
Der Schritt von Edge folgt der früheren Entscheidung von Google Chrome, die Unterstützung für Manifest V2-Erweiterungen einzustellen. Diese koordinierte Änderung über wichtige Browser hinweg soll ein sichereres und zuverlässigeres Erweiterungsökosystem schaffen.
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