MIAM! Distribution erweitert animiertes Programm mit französischen Indie-Produzenten
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1h ago

MIAM! Distribution erweitert animiertes Programm mit französischen Indie-Produzenten

KI-synthetisiert · Voreingenommenheit entfernt · Nur Fakten

MIAM! Distribution gab auf dem Unifrance Rendez-Vous den Erwerb von zwei neuen animierten TV-Serien und einem TV-Special bekannt und stärkte damit sein Engagement für die Präsentation unverwechselbarer kreativer Stimmen und Geschichten. Die Akquisitionsstrategie des Unternehmens konzentriert sich auf unabhängige Produzenten und Kreative mit frischen Perspektiven, die Themen wie Identität, Zugehörigkeit, Vielfalt und Repräsentation erforschen.

Zu den neuen Akquisitionen gehört „Sevens“, eine 13x22-minütige, charaktergetriebene Kinderserie, die von der Lebensgeschichte der französischen Rugby-Nationalspielerin Séraphine Okemba inspiriert ist. Die Serie, die derzeit mit France Télévisions entwickelt wird und voraussichtlich bis Ende 2028 geliefert wird, folgt Rose, einem Mädchen aus der Mittelstufe, das eine weibliche Rugby-Mannschaft gründet und dabei die Werte Solidarität, Vertrauen und Empowerment betont. Laut Okemba „basiert Rugby auf Werten… Innerhalb eines Teams lernen die Spieler Solidarität, gegenseitige Unterstützung und Vertrauen in sich selbst und andere.“ Die Show wird gemeinsam von Guillaume Lorin und Vinnie Ann Bose inszeniert.

MIAM! Distribution erwarb außerdem „Queerstory“, eine 20x6-minütige Jugend-Doku-Serie von Iris Miské. Die Serie zielt darauf ab, vergessene queere Mythen hervorzuheben und Humor, historische Quellen und Expertenkommentare zu verbinden. Miské sagt: „Queere Menschen haben schon immer existiert, überall auf der Welt“, und die Serie versucht, diese Legenden durch inklusive Perspektiven ins kollektive Gedächtnis zurückzuführen. Die Serie zeichnet sich durch eine Mischung aus kantigem Grafikdesign und Popkultur-Referenzen aus.

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