Meta startet KI-Agent Muse zur Aufgabenautomatisierung
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1h ago

Meta startet KI-Agent Muse zur Aufgabenautomatisierung

KI-synthetisiert · Voreingenommenheit entfernt · Nur Fakten
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Image: Pbs Newshour

Meta hat am Dienstag Muse gestartet, einen persönlichen KI-Agenten für Nutzer ab 18 Jahren, der dazu dienen soll, bei alltäglichen Aufgaben wie Terminplanung, Einkaufen und langfristiger Zielplanung zu helfen. Der Agent arbeitet innerhalb einer Secure VM, einer dedizierten virtuellen Maschine, die dazu dient, Benutzerdaten und -aktivitäten zu isolieren, um die Sicherheit und Privatsphäre zu erhöhen. Meta gibt an, dass Muse über eine spezielle App für iOS und Android sowie die Muse.ai-Website verfügbar ist und bald in WhatsApp und die KI-Brille von Meta integriert wird. Während Benutzer Muse kostenlos testen können, erfordert eine umfangreiche Automatisierung ein Abonnement eines der KI-Pläne von Meta.

Muse ist Metas Antwort auf konkurrierende KI-Agenten wie OpenClaw und Instinct, die von Meta Superintelligence Labs entwickelt wurden, einer Einheit, die vor etwa einem Jahr gegründet wurde, um die KI-Fähigkeiten des Unternehmens zu beschleunigen. Interne Tests, die zuvor als „Hatch“ bekannt waren, ermöglichten es Mitarbeitern, Anwendungen autonom zu bedienen und im Internet zu surfen. Meta behauptet, Muse sei benutzerfreundlich konzipiert und akzeptiere natürliche Sprachaufforderungen, um Aufgaben wie Reisebuchungen, E-Mail-Versand und sogar die Erleichterung von Online-Verkäufen auszuführen, einschließlich Käufen, die über die Link-Zahlungsinfrastruktur von Stripe getätigt werden, die Einmal-Kreditkartennummern ausgibt, um die Finanzinformationen der Benutzer zu schützen. Meta gibt an, dass Muse der erste KI-Agent ist, der durch die Kaufschutzbestimmungen von Link abgedeckt ist, die gebührenfreie Rücksendungen garantiert.

Meta betont Sicherheitsfunktionen, um frühere Vertrauensbedenken auszuräumen. Die Secure VM-Architektur zielt darauf ab, nicht vertrauenswürdige Webdaten von den Handlungsmöglichkeiten des Agenten zu trennen. Wired berichtet, dass Meta Muse intern testet und Mitarbeitern ermöglicht, Drittanbieteranwendungen autonom zu bedienen und im Internet zu surfen.

Unterschiede:
• Newsmax betonte, dass Muse für Personen ab 18 Jahren bestimmt ist.
• Wired hob die internen Tests von Muse durch Meta unter dem Codenamen „Hatch“ und die erheblichen Vergütungspakete hervor, die den Forschern in Meta Superintelligence Labs angeboten werden.
• PBS Newshour konzentrierte sich auf Metas Behauptung, dass Muse auf einer dedizierten, sicheren virtuellen Maschine läuft.

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